Nachschub

Meine Regale sind übervoll mit Büchern gefüllt, ein zu grosser Teil davon ungelesen. Das hält mich aber keinesfalls davon ab, trotzdem immer für Nachschub zu sorgen. Ich kaufe neue bzw. gebrauchte Bücher schneller, als ich sie lese. Soviel sind es noch nicht, aber der Lesestoff reicht eigentlich für ein oder zwei Jahre. Gerade habe ich aber wieder ein Paket mit elf (gebrauchten) Schmökern via Internet erworben.

Dabei waren:

Follow up:

China Mieville - König Ratte
Nach "Perdido Street Station" habe ich mir vorgenommen, alle Romane des jungen Briten zu lesen. Mieville schreibt wunderbar verquast. Selten habe ich jemanden so herrlich farbenprächtig erzählen gesehen. Zum Glück erfahren die Bücher eine sehr gute Übersetzung, was bei der Masse an exotischen Wortschöpfungen dringend notwendig ist. "König Ratte" ist bereits für die täglichen Bahnfahrten dabei und unterhält mich vorzüglich.

Andreas Eschbach - Quest
Vom Star der deutschen Science Fiction habe ich bislang nur "Solarstation" zuhause stehen. Diesen Misstand kann ich nun ausräumen. Die Space Opera "Quest" liegt ganz oben auf meinem Lesestapel.

Frank Herbert - Die weiße Pest und Der Tod einer Stadt
Als Fan des "Wüstenplaneten" freue ich mich, zwei weitere Bücher des Meisters mein Eigen zu nennen. Bevor ich mich weiter durch die misslungenen Dune-Prequels seines Sohnes und K.J. Andersons arbeite, nehme ich doch lieber diesen Roman und die Kurzgeschichtensammlung zur Hand.

Mary Doria Russell - Sperling
Jesuiten im Weltall? Das hört sich schon mal interessant an. Die meisten Kritiken sprechen von intelligenter und gut geschriebener Science Fiction. Ich bin mal gespannt.

Nicole Rensmann - Anam Cara
Wenn ich schon den Blog der Autorin manchmal besuche, ist es wohl an der Zeit, auch einen Roman von ihr zu lesen :D.

Walter M. Miller jr. - Ein Hohelied auf Leibowitz
"Lobgesang auf Leibowitz" ist ein Klassiker. Die posthum veröffentlichte Fortsetzung soll das Niveau nicht halten können. Der Vollständigkeit halber, werde ich sie mir aber irgendwann zu Gemüte ziehen.

Alan Dean Foster - Klagelied der Sterne
Von Foster habe ich zwei "Star Wars"-Romane und einen Humanx-Roman ("Midworld") gelesen und ihn als unterhaltsamen Autor kennengelernt. "Klagelied der Sterne" spielt auch in seinem Humanx-Universum, laut Kritiken ist er aber einer der schwächsten. Ich glaube, das Buch wird einige Zeit im Regal verbringen bis ich es lese.

Jack Vance - Jenseits der Leere
Für dieses Buch gilt fast das gleiche wie für "Klagelied der Sterne", guter Autor mit weniger gutem Roman und einiger Regalzeit vor dem Lesen.

Matthew Reilly - Ice Station
"Ice Station" soll reine Action sein. Ich werde bei Gelegenheit die ersten 50 Seiten oder so anlesen und wenn es nicht gefällt, wird das Buch verschenkt oder vertauscht.

Stephen King - Der Buick
Ich mag Stephen King nicht, überhaupt nicht. Das Buch war halt bei dem Paket dabei und jetzt habe ich ihn zum vertauschen oder verschenken zuhause liegen. Wenn jemand Interesse an "Der Buick" als gut erhaltenem Hardcover hat, kann sich gerne bei mir melden.

Eigentlich habe ich das Pack Bücher vor allem wegen der ersten vier gekauft, die anderen sind nur mehr oder minder interessant gewesen (die Meinung wird sich nach dem Lesen sicher noch ändern).

Desweiteren habe ich von China Mieville noch Die Narbe aus einer Grabbelkiste gerettet. Und ich habe die Barrayar-Reihe von Lois McMaster Bujold mit dem ersten Band Cordelias Ehre angefangen. Die nächsten Bände werde ich mir demnächst wohl auch noch holen.

Mal sehen, wann ich das alles lese :D.

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